Schulfest 2024

 

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Höpfingen. (adb) Hervorragende Unterhaltung, bunte Maskerade, akrobatische Glanzleistungen: Das Schulfest der Schule Höpfingen zum 60-jährigen Bestehen der Schule (siehe Hintergrund unten) und dem 30-jährigen Jubiläum der Großen Sporthalle war ein voller Erfolg, der alle Generationen ansprach. Herzstück war die Zirkusvorführung mit dem „Circus Piccolo“ in der Sporthalle, bei der sich die Höpfinger Kinder in bester Form zeigten – die Vorbereitungszeit hatte sich gelohnt!

Schulleiterin Susanne Lindlau-Hecht freute sich zu Beginn des Nachmittags über die vielen Gäste, die mit ihrem Erscheinen zum festlichen Charakter des Tages beitrugen. Auch Bürgermeister Christian Hauk freute sich und lobte das bemerkenswerte Engagement aller Mitwirkenden inklusive des Schulfördervereins, der die Zirkusveranstaltung zusammen mit Landesfördermitteln ermöglicht hatte. Nun ging es in die Manege: Putzige Clownerie traf auf faszinierende Akrobatik, auf Mut und Schwerelosigkeit. Kopfüber und zu zweit sowie auch zu dritt ging es mit dem Trapez in die Lüfte: Alle Augen ruhten auf den jungen Akrobaten; mit jedem Zentimeter nach oben wuchs die Spannung – und selbstverständlich ging alles gut! Auch der Hula-Hoop-Reifen ließ die bewegungsfreudigen Mädchen und Jungen jubeln, ehe beim Finale mit buntem Konfettiregen ein donnernder Applaus einsetzte. Groß war das Lob von Susanne Lindlau-Hecht: „Ihr wart grandios!“, rief sie und lobte die Geduld und Ausdauer der Kinder.

Nach dieser mehr als gelungenen Zirkusveranstaltung verlagerte sich das Festgeschehen von der großen Sporthalle in das nahe Schulhaus. Kaffee und Kuchen, gute Gespräche und Führungen durch das Haus bewirkten einen netten Nachmittag. Auch zahlreiche ehemalige Schüler und Lehrer fanden den Weg ins Schulhaus: Viele freundliche Begegnungen, aber auch die von den einzelnen Klassen vorbereiteten Aktionen erfreuten die Gemüter so sehr wie die beeindruckende Zirkusrevue.

 

HINTERGRUND: 60 Jahre neue Schule Höpfingen

Foto der Schule Höpfingen, ca. 1967

Mit freundlicher zur Verfügungstellung des Heimatvereins Höpfingen

 

Die neue Schule in der Jahnstraße wurde am 9. Mai 1964 nach rund fünfjähriger Planungs- und Bauzeit eingeweiht. Die Baukosten für den Schulkomplex betrugen 860.000 Mark – doch war schon zu diesem Zeitpunkt bekannt, dass auch das neue Schulhaus den räumlichen Bedarf nicht decken konnte: Bereits ab 1963 wurde der zweite Bauabschnitt geplant, der am 1. Dezember 1966 in Betrieb genommen wurde. Bis 1982 waren Schüler daher auch in Waldstetten untergebracht – erst dann stagnierten die Zahlen soweit, dass die Auslagerung nicht mehr als nötig erschien. Im Juli 1984 wurde die Anlage um das neue Schulsportgelände ergänzt, das 1,2 Millionen Mark kostete; vier Jahre später wurde der Erweiterungsbau mit sechs neuen Klassenzimmern eingeweiht. Damaliger Rektor war Wendelin Böhrer (bis 2003), auf den Josef Priwitzer (bis 2015) folgte; seither leitet Susanne Lindlau-Hecht die Schule, die 1990 nach Höpfingen kam. Seit 2016 die letzten Hauptschüler verabschiedet wurden, versteht sich die Schule Höpfingen als reine Grundschule.

Adrian Brosch
Mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Neckar-Zeitung

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